Spielberichte

Trainingslager von 24. – 26.08.2012 in Engelberg

Das Trainingslager 2012 ist wiederum der Mittelpunkt der Vorbereitung für die Saison 2012/13. Am Freitag um 13:30 Uhr trafen die Spielerinnen, das Trainerteam und der Präsident der LadyLakers vor dem Hotel Bellevue in Engelberg. Nach dem Zimmerbezug und einer kurzen Information ging es geschlossen zum Sportstadion.

Vor dem 1. Eistraining begrüsste Stefan und Köbi die Anwesenden offiziell zum diesjährigen Trainingslager 2012 in Engelberg. Stefan informierte über den dichten Zeitplan und das diesjährige Motto des Trainingslagers, das lautet "Teambildung". Als Präsent erhielt jeder ein Schlüsselanhänger in Herzform, wo zusätzlich ein rot-gefärbtes "T" aus Holz aufgeklebt ist. Köbi erläuterte die Symbole des Schlüsselanhängers. Das Herz sei für den Einsatz und das "T" für den Teamgedanken.

 Um 15:15 Uhr starteten die Trainer Stefan und Köbi mit der 1. Eiseinheit. Insgesamt waren fünf Trainingseinheiten und ein Freundspiel geplant. Laufen, Laufen und nochmals laufen war der Mittelpunkt in der 1. Trainingseinheit. Der nächste Punkt auf dem Zeitplan war "Essen". Nach dem vielen Laufen war der Hunger bei einigen Personen hörbar. Zum Nachtessen gab es Rahmschnitzel mit Nudeln und Gemüse. Ab 19:45 Uhr war das nächste eineinhalbstündige Eistraining angesagt. Geduscht und Müde ging es Richtung "Schlumi" oder direkt ins Bett.

Pünktlich um 07:45 Uhr bewegte sich der Tross gemeinsam Richtung Sportstadion zum Frühstück. Gestärkt begann um 09:00 Uhr ein weiteres Eistraining. Im Hinblick zum Freundschaftsspiel am Abend, wurde der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit auf die "Angriffsauslösung" gesetzt. Nach der Stärkung am Mittag (Currygeschnetzeltes, mit Reis und Früchte) war man gespannt auf den Teamevent.  Teamevent – Treffpunkt 13:30 Uhr vor dem Sportstadion.

   

Nach einem kurzen, gemeinsamen Spaziergang zur Engelberger-Aa, wurde die Aufgabe der diesjährige Teamevent erklärt. Auch der Teamevent stand unter dem Motto "Teambildung". Hierfür wurde die Mannschaft, inkl. Präsident, in Teams aufgeteilt. Die Aufgabe war ein Floss zu bauen mit Materialen, was der Wald zur Verfügung stellt. Zum Bau des Flosses durfte nur Material verwendet werden, welches bereits am Boden lag. Ziel war, dass das Floss eine vorgegebene Strecke schwimmend zurücklegt. Einziges Hilfsmittel war ein Rolle Schnur und einen "Schnitt". Motiviert wurde das Projekt in den jeweiligen Teams in Angriff genommen. Mit freundlichen Tipps und Reaktionen von Wanderer oder Touristen entstanden unterschiedliche Gefährte. Nach rund zwei Stunden Bauzeit kam es zur entscheidender  Frage: Schwimmt unser Floss?? Vorab, es schwammen alle, zum Teil eher als "U-Floss".

  

Mit dem Nachtessen (Spaghetti-Plausch) startete die Spielvorbereitung zum Freundschaftsspiel gegen Langenthal. Erinnerungen vom letztjährigen Freundschaftsspiel kamen auf. Mit müden Beinen ging es in die Partie. Die ersten beiden Drittel versuchte man Langenthal Paroli zu bieten. Was leider nicht immer gelang und was sich in den Drittels-Resultate wiederspiegelte (1. 0:1 / 2. 0:4). In der zweiten Pause erinnerten die Trainer an die Übungen in den vergangenen Trainingseinheiten und an das Motto des Lagers. Die Reaktion war, dass im 3. Drittel eine verwandelte Mannschaft auf dem Eis stand. Es wurde viel mehr gelaufen, gekämpft und die Pässe kamen an. Und mit den kleinen Erfolgen kam die Spielfreude zurück. Obwohl man im letzten Drittel noch ein Tor kassierte, konnte mit Langenthal auf Augenhöhe gespielt werden. Zufrieden mit dem Ausgang des Spieles, ging es mit erhobenem Haupt in die Garderobe. Wie in den vergangenen Jahren ging ein langer Tag "traditionell" zu Ende. Für die einen ging es direkt ins Land der Träume, für andere zur traditionellen Schaumparty in der Spindle!! Detaillierte Informationen zur Schaumparty sind bei Direktbeteiligten zu einzuholen…….!! J

  

Sonntag, 09:00 Uhr -> Zimmerabgabe!! Mit Sack und Pack (und teilweise nicht geplantes Schuhwerk!!) zog man Zusammen ins Sportstation zum Frühstück. Die Stärkung kam sehr gelegen, das für einige die Nacht doch relativ kurz war. Um die Müdigkeit aus den Beinen zu bringen, startete die letzte Eiseinheit um 10:45 Uhr für eineinhalb Stunden. Mit einem gemeinsamen Mittagessen wurde ein tolles und intensives Wochenende abgeschlossen.